"… dass die Unterzeichner zwar der Ansicht sind, Kunst und Politik ließen sich nicht trennen, aber in ihrem obsessiven Whataboutism, den sie der Berlinale aufzwingen wollen, nur unter Beweis stellen, wie gut sich künstlerisches Talent und politische Urteilskraft trennen lassen."
Geschichtsbewusstsein ist ungemein störend und gerade deshalb wichtig, wenn der Ruf der Horde wieder die „Wärme des Kollektivismus“ propagiert. Um Freiheitsaufgaben im doppelten Wortsinne ging es im Gespräch mit Marko Martin in Chemnitz.
Linda Teuteberg fühlt sich entschlossen mit Büro Mitteldeutschland der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und Marko Martin – hier: Konstanze Wolter e.artis contemporary.