Linda Teuteberg
Linda Teuteberg
Freiheit.
Über mich
Geboren bin ich am 22. April 1981 in Königs Wusterhausen. In Görsdorf bei Storkow bin ich aufgewachsen und habe in Fürstenwalde/Spree mein Abitur gemacht. 2000 bin ich zum Studium der Rechtswissenschaften nach Potsdam gezogen und lebe seitdem in der Landeshauptstadt Brandenburgs. Seit 1998 engagiere ich mich ehrenamtlich für liberale Politik, seit 2011 bin ich Mitglied des Bundesvorstandes der Freien Demokraten.
Von 2017 bis 2025 war ich Mitglied des Deutschen Bundestages und dort v.a. mit Innen- und Migrationspolitik befasst. Für die Soziale Marktwirtschaft werbe ich auch als stellvertretende Vorsitzende der Ludwig-Erhard-Stiftung. Besonders am Herzen liegen mir als Brandenburgerin die Erinnerungskultur unseres Landes und die Auseinandersetzung mit beiden deutschen Diktaturen für einen gesamtdeutschen antitotalitären Konsens.
Abgeordnetenseite des 20. Deutschen Bundestages (Biografie, Reden, Abstimmungen)
Pressefoto (s/w) (Foto: Karoline Wolf)
Pressefoto (Farbe) (Foto: Karoline Wolf)
Aktuelles
Eine gemeinsame Zukunft braucht ein gemeinsames Gedächtnis. Freiheit braucht Erinnerungskultur. Den 23. August als europäischen Gedenktag für die Opfer von Nationalsozialismus und Stalinismus haben wir in Potsdam mit einem stillen Gedenken am ehemaligen KGB-Gefängnis Leistikowstraße und einer Veranstaltung mit dem Geschäftsträger der Republik Polen Jan Tombinski begangen. Es war mir eine Ehre, ein Grußwort beizutragen zur Instrumentalisierung von Geschichte und ihrer Bedeutung für den antitotalitären Konsens. #GegenVergessen
"Das Bedürfnis zu reden kam nach meiner Zeit in Berlin auf, als mir klar wurde, dass die meisten Juden und Israelis in Berlin sich eher unauffällig verhalten mussten. Ich war mit einem Freund in der U-Bahn, als plötzlich eine Gruppe junger muslimischer Männer einstieg und anfing, Arabisch zu sprechen. Da begann mein Freund – ein Israeli, der in Berlin lebt – plötzlich, Englisch mit mir zu reden. Für ihn war das ganz normal. Für mich nicht. Ich dachte mir: Ich habe gerade erst überlebt, und jetzt soll ich mich verstecken?" Anita Conforty im ersten Interview der Cicero-Serie "7 Gespräche zum 7. Oktober"
Sowohl Ostdeutschtümelei als auch die selbstgerechte Herablassung, die dieser Tage ein westdeutsches Sonderbewusstsein beschwört, sind daneben. „(Miss)Verstehen wir den Osten?“ Darüber diskutiere ich am 2. September auf Einladung von The Pioneer mit Jana Hensel 🎤